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Aus Informationshunger wird Lust

2012-05-10 05:51

Jetzt wissen und sofort haben, das bewegt den Konsumenten. Die Werbung passt sich diesem Verhalten an und sucht sich ab sofort ihren Weg in die Nutzungszeit der Verbraucher. Die unglaubliche Vielfalt an Medienkanälen, die vom Verbraucher genutzt werden, sind Treiber dieser Entwicklung. Aktuelle Zahlen der Mindshare „MindMinutes“, der Momentaufnahmen-Studie der Mediaagentur Mindshare, belegen dies: 81 Prozent der Zeitungsleser unter den Befragten lesen ihre Nachrichten am liebsten morgens oder vormittags. Egal, ob gedruckt oder am Screen. Über den Tag verteilt wird der Hunger nach Information je nach Verfügbarkeit und Bedürfnis über unterschiedliche Screens in Lust umgewandelt. Sei es unterwegs über das Smartphone, Tablet und den Infoscreen, im Büro und zu Hause am Laptop oder abends am PC. Die Nutzung dieser Kanäle ist über den Tag gleichmäßig verteilt. Am Abend beziehen aber immer noch 94 Prozent der TV-Seher ihre Informationen entspannt über das Medium TV.  Hier kommt der klassische TV-Spot zum Zug.

24/7 Mediaplanung

Was bedeutet das für erfolgreiche Werbung? „Es geht darum den Menschen zu begreifen, wie er heute kommuniziert und wann er wo was nutzt“, so Friederike Müller-Wernhart, CEO. „Zusätzlich zur richtigen Botschaft, die für die Zielgruppe noch immer zählt, sucht sich jetzt die Werbung ihren Weg in der Nutzungszeit.“ Die Aufgabe der Mediaagentur ist es zu wissen, wie die Kanäle einzeln und synergetisch wirken, wie sie gesteuert werden um dann den Kaufakt gezielt auszulösen. Das bedeutet aber auch, dass die Mediaagentur immer näher zum Konsumenten kommt und ab sofort 24/7 Mediapläne liefern.

Momentaufnahmen neu 14-tägig mit Mindshare MindMinutes

Praktisch alle 14 Tage neu liefert die Momentaufnahmenstudie MindMinutes Stimmungen und Zahlen für aufkommende Trends. Dafür werden 250 Österreicher im Alter von 15 - 59 Jahren online befragt. Mehr dazu von Mindshare Business Planning Director und Studienleiter Helmut Prattes.

Appvertising boomt: Advertising-on-Screen setzt sich dank immer mehr Smartphones und Tablets durch

2012-03-14 06:58

Der Boom der Smartphones und Tablets hat auch Spuren bei der Akzeptanz von „Advertising-on-screen“ hinterlassen: Werbung, die thematisch zum Inhalt der App passt, wird bereits von 39 Prozent der befragten App-Nutzer befürwortet. Genauso vielen gefallen auch Couponing Angebote wie zum Beispiel standortbezogene Apps, in denen ein Rabatt für eine Restaurantkette in der Nähe angeboten wird. Das sind Ergebnisse der MindMinutes-Studie von Mindshare Mediaagentur um herauszufinden, wie weit Advertising on screen bereits seine mobile Fortsetzung auf Smartphones und Tablets gefunden hat. Mit entscheidend für diesen Erfolg ist auch der höhere Grad an Smartphone-Besitzern. Bereits 54 Prozent haben eines. Und bereits jeder Zehnte surft mit einem Tablet im Netz. Apps nutzt bereits die Mehrheit der Smartphone- und Tabletbesitzer (82 Prozent). Besonders beliebt sind Spiele (59 Prozent), Navigation (56 Prozent), Wetter (55 Prozent) und soziale Netzwerke (52 Prozent). Spiele-Apps werden übrigens sehr gerne gekauft. Apps von sozialen Netzwerken und Wetter scheinen am alltagstauglichsten zu sein – sie werden regelmäßiger besucht.

User wollen überrascht werden

Beim optimalen Werbeformat führen Expandable Ads. Fast jeder Zweite (47 Prozent) bevorzugt diese Art von Werbung, die sich durch vom User ausgelöste Klicks oder Bildschirmberührung über ihr „Ursprungsformat“ ausklappt und durch überraschende Effekte für höhere Aufmerksamkeit sorgt. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) bevorzugt statische Werbeformen. „Für Advertising on Screen eröffnen sich nun Chancen, hochwertige Werbeformate zu schaffen und mit Emotionen zu füllen“, fasst Helmut Prattes, Mindshare Werbeforscher und Studienleiter MindMinutes die Ergebnisse zusammen. Der anhaltende Aufwärtstrend bei den Tablets wird mit für einen zusätzlichen Push bei mobilen Werbe- und Marketingaktivitäten sorgen.

Über Mindshare MindMinutes:
Praktisch alle 14 Tage neu liefert die Momentaufnahmenstudie MindMinutes Stimmungen und Zahlen für aufkommende Trends. Dafür werden 250 Österreicher im Alter von 15 - 59 Jahren online befragt. Mehr dazu von Mindshare Business Planning Director und Studienleiter Helmut Prattes: helmut.prattes@mindshareworld.com, www.mindshare.at

Marken werden durch hohe Werbepräsenz der Stars nicht austauschbar

2012-02-06 09:51

Wenn Marken auf prominente Gesichter setzen, die glaubwürdig und dauerhaft für sie werben, profitieren sie auch davon. Wie sieht es aber aus, wenn ein beliebter Star mit mehreren Marken assoziiert wird? Schadet das der Marke? Die Momentaufnahmenstudie MindMinutes von der österreichischen Mediaagentur Mindshare hat dazu auch Überlegungen angestellt. Am häufigsten wird Niki Lauda verschiedenen Marken zugeordnet. In Summe sind dies 13. Trotzdem haben die Marken, für die er wirbt, keine negativen Auswirkungen zu befürchten. „Lauda scheint eine sehr hohe Akzeptanz unter den Befragten zu genießen. Auch wenn er sich durch die größte Markenvielfalt auszeichnet, nimmt er durch seine hohe Akzeptanz, egal für welche Marke er wirbt, der Marke die ihr gebührende Aufmerksamkeit nicht weg“, erklärt Helmut Prattes, Mindshare Werbeforschungs- und Studienleiter. Das zeigt sich auch bei Sportlern aus den unterschiedlichen Disziplinen. Egal, ob aus dem Winter-, Ball oder Autorennsport, sie zeichnen sich durch unterschiedliche Markenassoziationen aus. „Das könne durchaus von Vorteil sein, wenn die Marken aus verschiedenen Branchen stammen und die Stärken des Prominenten unterschiedlich eingesetzt werden“. Armin Assinger wirbt seit Jahren erfolgreich als Testimonial für die Marken Lagerhaus und Hervis.

Checkliste Testimonials

Welche drei Leitfragen sollten sich Marketer stellen und beantworten, bevor sie eine Werbekampagne mit Testimonials planen?
1. Der zukünftige prominente Werbeträger muss zum Produkt passen. Je besser das gelingt, umso eher kann der Werbetreibende sogar bis zu einem Drittel des Werbebudgets einsparen. Und darf sich dann so freuen wie Raiffeisen. Zusammen mit Hermann Maier sind sie für über 80 % der Befragten das stärkste Werbepaar in der MindMinutes-Umfrage.
2. Auch ein prominenter Star kann eine profunde Kommunikationsstrategie nicht ersetzen.
3. Und Konsistenz in der Mediastrategie sorgt für nachhaltigen Erfolg.

 

Über MindMinutes:
Praktisch alle 14 Tage neu liefert die Momentaufnahmenstudie MindMinutes Stimmungen und Zahlen für aufkommende Trends. Dafür werden 200 Österreicher im Alter von 15 - 49 Jahre online befragt. Mehr dazu von Mindshare Business Planning Director und Studienleiter Helmut Prattes.


Bewegtbild online: In der Kürze liegt die Würze

2011-11-09 08:26

Digital und mobil geben den Trend in der aktuellen Mediennutzung vor. Was bedeutet das für die Bewegtbild-Vermarktung, also des einzelnen Spots? Die Antwort ist Advertising on Screen. Egal ob TV-Gerät, PC, Tablet, Smartphone oder Videowall, das Bewegtbild kann auf allen diesen Geräten vermarktet werden. Die Grenzen der Mediennutzung heben sich auf. Für werbetreibende Unternehmen eröffnen sich damit fast paradiesische Zustände, so Werbeforscher Helmut Prattes, Business Planning-Director bei Mindshare. "Denn sie können Werbung machen, egal, wo der Konsument ist, zu jeder Tageszeit und eben in der beliebtesten Form, als Spot." Aber bitte mit Vorsicht, weist der Experte auf ein entscheidendes Kriterium hin. Einen bestehenden TV-Spot mit der durchschnittlichen Länge von 22 Sekunden einfach 1:1 online zu stellen, wird von Usern nicht gerne gesehen. Sie leben im Takt mit dem Internet - schnell muss es gehen, spannend müssen die Spots sein und die Botschaft am Punkt. Das zeigt auch eines der Ergebnisse der MindMinutes, in der die abgefragte optimale Spotlänge höchstens zwischen 5 und 10 Sekunden lang sein sollte.



Pre-Roll Ad bekanntestes Werbeformat



Die Werbeformate für Video-Werbung sind zahlreich. Bewährt haben sich dabei bereits das Pre-Roll Ad, der Mid-Roll Spot und Post-Roll Spot. Ein Pre-Roll Ad ist vorgeschaltete Werbung vor dem eigentlichen Film und scheint unter den Usern am meisten akzeptiert zu sein. Immerhin kennen 40 Prozent der Befragten den Begriff Pre-Roll Ad. 30 Prozent können mit den Begriffen Mid-Roll Spot, also Unterbrecherwerbung und 24 Prozent mit Post-Roll Spot, der nach Ausstrahlung des Videos läuft, das Richtige anfangen. "Wir werten diese Zahlen als ein Indiz dafür, dass diese Werbeformen beim Konsumenten angekommen sind“.
Pre-Roll Ad, Mid- und Post-Rolls sind übrigens laut den Befragten am besten geeignet, um über Produktneuheiten zu informieren, weiters Marken und Produkte spannend zu inszenieren und so neugierig auf die Marke zu machen. Viel Raum damit für Werbetreibende, um ihre Markenbotschaften über Advertising on Screen aufmerksamkeitsstark dem Konsumenten mitzugeben.

Alle 14 Tage neu liefert die Momentaufnahmenstudie MindMinutes Stimmungen und Zahlen für aufkommende Trends. Dafür werden 200 Österreicher im Alter von 15 - 49 Jahre online befragt. Mehr dazu von Mindshare Business Planning Director und Studienleiter Helmut Prattes.

Smartphone-Nutzung plus 16 Prozent

2011-09-17 07:20

Wie sieht es aus mit der Smartphone- und Tablet-PC-Nutzung in Österreich? Und welche Möglichkeiten eröffnen sich dadurch für Werbetreibende? Mindshare Österreich ist in ihren Momentaufnahmen „MindMinutes“ diesen Fragen nachgegangen. Im Vergleich zur letzten MindMinutes-Befragung in Sachen Smartphone-Nutzung im August 2010 mit 31 Prozent besitzen jetzt 47 Prozent ein Smartphone. Auch verfügen bereits 7 Prozent der 15- 49jährigen über einen Tablet-PC. Interessant ist dieser Faktor für Werbungstreibende, denn mobile Werbeformen punkten vielfältig. Jeder zweite Smartphone/Tablet PC-Nutzer kennt „In-App Ads“ oder „Expandable Ads“. Auch „In-Game Ads“ unterbrechen die aktuelle Spieltätigkeit nicht und werden überdies als am wenigsten störend empfunden. PreRoll, also meistens ein TV-Spot vor Onlineinhalten, wird die größte Auffälligkeit attestiert. Und als besonders nützlich wird das Mobile Couponing empfunden.

Werbung in kostenlosen Apps bereits von jedem Zweiten akzeptiert

Jeder zweite findet Werbung in kostenlosen Apps in Ordnung. Im April 2011 sind es noch zwei Drittel gewesen. Ein Fünftel akzeptiert Werbung auch in bezahlten Apps. „Durch die Adressierbarkeit, den Response und die Messbarkeit unterstützen gerade Apps den Kaufentscheidungsprozess“, so Mindshare CEO Friederike Müller-Wernhart. „Dabei gilt es eine Vorwärtsstrategie mit der genauen Formulierung des Zieles, also wohin es geht, wann, womit und über welche Wege, zu entwickeln. Entscheidet diese doch maßgeblich über den App-Mehrwert.“ 

Alle 14 Tage neu liefert die Momentaufnahmenstudie MindMinutes Stimmungen und Zahlen für aufkommende Trends. Dafür werden 200 Österreicher im Alter von 15 - 49 Jahre online befragt. Mehr dazu von Mindshare Business Planning Director und Studienleiter Helmut Prattes

Schönen Urlaub mit Zeitung und Internet

2011-08-10 09:35

Auch im Inlandsurlaub möchten die Österreicher nicht auf ihre Tageszeitung verzichten. Zieht es sie allerdings ins Ausland, packen sie gerne Magazine ein oder kaufen welche vor Ort. Das ergibt die Momentaufnahmen-Studie MindMinutes von Mindshare Mediaagentur über das Mediennutzungs-Verhalten von Österreichern im Urlaub. Wird auf dem Erholungstrip weniger telefoniert? Zumindest jeder Dritte will mindestens genau soviel telefonieren wie zu Hause. Fast die Hälfte (45 Prozent) schreibt im Urlaub gleich viele oder sogar mehr SMS, wenn ein Österreichurlaub auf dem Programm steht. Bei der Internetnutzung will ein Drittel (31 Prozent) aufs Geld schauen und plant, um möglichen hohen Roaminggebühren auszuweichen,  Internetcafes und freies WLAN zu nutzen.

Chance für Werbung auf mobilen Endgeräten

"Handy und auch iPad sind immer öfter dabei“, kommentiert Friederike Müller-Wernhart, CEO Mindshare, die Ergebnisse. „Das eröffnet die Chance für in-app-advertising und location based services auf mobilen Endgeräten.“ Und wer sich als werbetreibendes Unternehmen Sorgen macht, dass Österreicher lieber jenseits der Grenzen weilen, kann entspannen. Aus Mediaanalyse-Daten hat Mindshare berechnet, dass in keiner Woche des Jahres mehr als 4 Prozent der Österreicher auf Auslandsurlaub sind.

Alle 14 Tage neu liefert die Momentaufnahmenstudie MindMinutes Stimmungen und Zahlen für aufkommende Trends. Dafür werden 200 Österreicher im Alter von 15 - 49 Jahre online befragt. Mehr dazu von Mindshare Business Planning Director und Studienleiter Helmut Prattes.